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30.11.2015 • Nicht kategorisiert • Julie Rigling

„non ha l’abito intero prima alcun, c’a l’estremo dell’arte e della vita…“

(Wahre Meisterschaft hat nur derjenige, der an das Ende kam von Kunst und Leben)

Michelangelo

Franz Wanner, geboren 1956, arbeitet seit 1979 als freischaffender Künstler. Verschiedene Werke befinden sich in den Sammlungen der Kunstmuseen von Zürich, Basel, Bern, Aarau, Solothurn und im öffentlichen Raum. Von 2007 – 2014 war er künstlerischer Mitarbeiter an der Akademie der Bildenden Künste in München und seit 2010 Dozent an der ZHAW in Winterthur.

Franz Wanner wird in seinem Vortrag über die Porta Pia von Michelangelo, der “Congiunta” von Peter Märkli und über die Relevanz der besprochenen Werke für unsere eigene Gegenwart sprechen.

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22.11.2015 • Nicht kategorisiert • Julie Rigling

Die Führung durch das gta-Archiv geht von 17-18 Uhr mit Treffpunkt im HIL Foyer. In 2 Gruppen à 15 Personen werden wird durch die grosse Sammlung des Institutes für Geschichte und Theorie der Architektur geführt werden.

Anmeldung unter www.architektura.ethz.ch/gta

 

 

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16.11.2015 • Hochschulpolitik • Julie Rigling

Gender Parity? Zeitgenössisches Geschlechterverständnis in Architektur, Lehre und Beruf

Elli Mosayebi (EMI Architekten) und Prof. Laurent Stalder diskutieren aktuelle Fragen zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Rolle von Vorbildern für die eigene Laufbahn und die generelle Definition von Erfolg in der heutigen Gesellschaft.

 

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16.11.2015 • Nicht kategorisiert • Julie Rigling

Bau der Psyche, Raum der Medien

„Psyche ist ausgedehnt“ heisst es in einer späten Notiz Sigmund Freuds. Psychische Vorgänge sind somit auch als räumliche Konstellationen zu verstehen, so wie sich umgekehrt Architektur auf die Psyche auswirkt. Doch die Räumlichkeit des Psychischen gehorcht anderen Gesetzen als jener der Statik und der euklidischen Geometrie, sondern schafft vielmehr Topologien, verdrehte und verknotete, unmöglichen Architekturen. In den Medien indes lassen sich diese unmöglichen Architekturen bauen und es sind die Medien, von denen sich wiederum die Architektur inspirieren lassen kann. Im Dialog mit theoretischen Texten und zahlreichen Bild- und Filmbeispielen sollen diese unmöglichen Architekturen begangen werden.

Dr. Johannes Binotto ist Kultur- und Medienwissenschaftler, lehrt und forscht an den Universitäten Basel und Zürich, sowie an der Hochschule Luzern Design+Kunst. www.schnittstellen.me

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10.11.2015 • Nicht kategorisiert • Julie Rigling

In einer Ausstellung der architektura werden Arbeiten aus der Gewerbeschule für Zimmermänner Wetzikon und dem Erstjahreskurs Konstruktion gezeigt.

Eröffnet von Annette Spiro am Donnerstag 19. November um 19:00 Uhr vor dem HIL E3.

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